Gästebuch
(17)
... henning scherf ist am 11.01.2012 um 19 uhr im pumpwerk wilhelmshaven ...
| (16) Markus Di, 19 Juli 2011 17:51:51 +0200 |
Hallo, Bei der Recherche zum Drogentotengedenktag stieß ich auf Ihre Seite und war überrascht mit welcher Vehemenz und fachlicher Versiertheit sich hier BürgerInnen (und nicht, wie zu erwarten wäre SozialarbeiterInnen und/oder Ärzte, welche beruflich mit diesem Thema zu tun haben) für eine geregelte Substitution einsetzen.
In meiner Heimatstadt, gelegen im Kreis Warendorf, NRW, gibt es eine überdurchschnittlich gute Versorgung Abhängiger durch eine Vielzahl von Substitutionsambulanzen und psycho-sozialer Beratungsstellen. Dies ist nicht zuletzt deshalb so, weil die örtliche, akzeptanzorientierte Drogenberatungsstelle zusammen mit ihren Klienten in den 90-er Jahren, gegen alle Widerstände der kommunalen Politik, erfolgreich für eine Aufnahme in das damalige Methadon-Versuchsprogramm gekämpft hat. Das es heute allein in meinem Ort ( c.a. 60.000 Einwohner) 4 Substitutionspraxen gibt, ist Resultat eines jahrelangen, fortwährenden Kampfes gegen Vorurteile, restriktive Politik und Bürokratie auf der einen Seite und Ängstlichkeit, Unwissen und Vorbehalte auf der anderen Seite.
Das die Situation vor Ort insoweit zufriedenstellend ist, dass fast jeder Hilfebedürftige einen Substitutionsplatz bekommen kann, soll Ihrer Initiative Mut machen und zeigen, dass ein Kampf wie dieser auch Erfolge zeitigt.
Ich wünsche ihnen viel Glück und Erfolg.
In meiner Heimatstadt, gelegen im Kreis Warendorf, NRW, gibt es eine überdurchschnittlich gute Versorgung Abhängiger durch eine Vielzahl von Substitutionsambulanzen und psycho-sozialer Beratungsstellen. Dies ist nicht zuletzt deshalb so, weil die örtliche, akzeptanzorientierte Drogenberatungsstelle zusammen mit ihren Klienten in den 90-er Jahren, gegen alle Widerstände der kommunalen Politik, erfolgreich für eine Aufnahme in das damalige Methadon-Versuchsprogramm gekämpft hat. Das es heute allein in meinem Ort ( c.a. 60.000 Einwohner) 4 Substitutionspraxen gibt, ist Resultat eines jahrelangen, fortwährenden Kampfes gegen Vorurteile, restriktive Politik und Bürokratie auf der einen Seite und Ängstlichkeit, Unwissen und Vorbehalte auf der anderen Seite.
Das die Situation vor Ort insoweit zufriedenstellend ist, dass fast jeder Hilfebedürftige einen Substitutionsplatz bekommen kann, soll Ihrer Initiative Mut machen und zeigen, dass ein Kampf wie dieser auch Erfolge zeitigt.
Ich wünsche ihnen viel Glück und Erfolg.
| (15) Doris So, 25 Juli 2010 14:42:28 +0200 |
habt ihr in WHV denn gar keine Substitutionsärzte mehr? Ich bin gerne bereit euer
Problem weiterzutragen und die Leute zu informieren. Vielleicht lassen sich ja doch ein par Ärzte finden?
Problem weiterzutragen und die Leute zu informieren. Vielleicht lassen sich ja doch ein par Ärzte finden?
| (14) Gaby Fr, 8 Januar 2010 16:26:02 +0100 |
Macht weiter und kämpft für diese Menschen.
es gibt noch so viel um was in dieser Stadt gekämpft erden muss, damit die Kinder unserer Stadt sich morgen nicht mit diesem Problem herum schlagen müssen.
Wenn ich helfen könnte, ich wäre dabei.
es gibt noch so viel um was in dieser Stadt gekämpft erden muss, damit die Kinder unserer Stadt sich morgen nicht mit diesem Problem herum schlagen müssen.
Wenn ich helfen könnte, ich wäre dabei.
| (13) Klaus Do, 7 Januar 2010 10:25:29 +0100 |
Weiter so
| (12) Ralle Di, 15 Dezember 2009 07:03:32 +0100 |
Ich bin nachhaltig gegen eine Schwerpunktpraxis, weil ich glaube, dass diese nur zu einer weiteren Cliquenbildung bei den Abhängigen führt.
Gefordert sind die Ärzte, eine hausnahe und saubere Versorgung zu schaffen, und nicht wieder einen gewissen Kreis von Personen in eine Niesche zu drängen, die ein selbstbestimmtes, freies Leben unmöglich macht. - Trotzdem werde ich mich weiter engagieren und hoffe, einige Ärzte machen sich zu diesem Thema mal ein paar mehr Gedanken, als dieses Thema nur als lästige Verpflichtung zu sehen, die man nur allzugerne von sich schiebt!
Gefordert sind die Ärzte, eine hausnahe und saubere Versorgung zu schaffen, und nicht wieder einen gewissen Kreis von Personen in eine Niesche zu drängen, die ein selbstbestimmtes, freies Leben unmöglich macht. - Trotzdem werde ich mich weiter engagieren und hoffe, einige Ärzte machen sich zu diesem Thema mal ein paar mehr Gedanken, als dieses Thema nur als lästige Verpflichtung zu sehen, die man nur allzugerne von sich schiebt!
| (11) Betroffener Mo, 14 Dezember 2009 10:57:19 +0100 |
Danke an alle die uns helfen wir allein schaffen das sonst nicht!
| (10) Peter S So, 13 Dezember 2009 10:06:12 +0100 |
Hallo BI, ich würde mich gerne mit euch zusammen gegen diesen Misstand einsetzen. Wann wird es bei euch ein nächstes Treffen geben?
| (9) Kan nicht angehen Sa, 12 Dezember 2009 16:24:51 +0100 |
Boa, was für ein Müll hier. Sind doch selber Schuld die Drogis!
BEMERKUNG BI: Ist wohl auch eine Art von Meinung ... aber dennoch geben wir Dir einen freundlich gemeinten Ratschlag: Erst informieren, dann "diskutieren"! Danke.
| (8) Paul Sa, 12 Dezember 2009 16:02:55 +0100 |
Richtig so! Wenn sich politisch nichts bewegt, muss der Bürger eben ran. So zeigt sich, wie beweglich der Bürger sein kann, während die Politik rund um SPD, CDU und FDP mit Unbeweglichkeit glänzt! ZUm Glück sind da noch die Linken und Grüne, die es schaffen, sich dem Stadt-Zwang zu entziehen und auch mal Ihr Maul auf machen und sich zu diesem Thema öffentlich äußern! Dafür und für politische Arbeit wurden die Parteien ja auch mit Stimmen aus dem Volk belohnt, dem sollten auch Taten folgen. Nur SPD, CDU, FDP pennen mal wieder in Wilhelmshaven und unser OB macht auch mal wieder das, was er am besten kann. Freundlich grinsen und mit fadenscheinigen Großprojekten und Supermarkteröffnungen ablenken.

