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	<title>Bürgerinitiative (BI) für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken</title>
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		<title>Drogentotengedenktag – 21. Juli</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken für WHV und umzu&#8221; ruft zusammen mit der Aidshilfe zu einer Aktion auf der Rambla (vor dem Eingang Nordseepassage) auf. Beginn: 14.00Uhr
Am 21. Juli wird seit 1998 bundesweit der „Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige“ begangen. Damals wurde an der „Gedenkstätte für verstorbene Drogenabhängige” in Gladbeck zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken für WHV und umzu&#8221; ruft zusammen mit der Aidshilfe zu einer Aktion auf der Rambla (vor dem Eingang Nordseepassage) auf. <strong>Beginn: 14.00Uhr</strong></p>
<p>Am 21. Juli wird seit 1998 bundesweit der „Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige“ begangen. Damals wurde an der „Gedenkstätte für verstorbene Drogenabhängige” in Gladbeck zum ersten Mal der vom „Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V.” ausgerufene Gedenktag abgehalten. Dieser Tag wurde initiiert von trauernden Eltern, deren Kinder an Rauschgiftkonsum gestorben sind, und Eltern, die um das Leben ihrer Kinder fürchten. </p>
<p>DrogengebraucherInnen sind durch gemeinsamen Spritzengebrauch und Beschaffungsprostitution eine der Hauptbetroffenengruppen von HIV/AIDS. Drogentote nimmt die Masse meist nur in Form von Statistiken wahr. Der einzelne Tote ist dabei lediglich eine Zahl, die die Statistik in die Höhe treibt. Das will der Drogentotengedenktag durchbrechen. Hier soll an die einzelnen Menschen erinnert werden, die an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben sind. Der 21. Juli soll jedoch nicht nur ein Tag des Gedenkens sein, sondern auch ein Tag der Aktionen und des Protestes.</p>
<p>Wir wollen an diesem 21.Juli den Drogentoten in Wilhelmshaven ein Gesicht geben und an sie erinnern.<br />
Gleichzeitig stellen wir fest, dass das Problem der Versorgung mit Methadon in Wilhelmshaven noch immer nicht gelöst ist. Man kann davon ausgehen, dass es in unserer Stadt ca. 400 Menschen gibt, die Heroin nehmen oder genommen haben. Nur ein Bruchteil davon wird mit Methadon versorgt. Die Mehrzahl sucht händeringend einen Behandlungsplatz. Das scheitert in erster Linie daran, dass sich trotz Fortbildungsangeboten der Kassenärztlichen Vereinigung nicht genügend Mediziner finden, die sich an der Methadonsubstitution beteiligen.</p>
<p><strong>Dabei ist Eile angesagt:</strong> Täglich kann es den nächsten Drogentoten in unserer Stadt geben.<br />
Wir fordern, dass sich die Wilhelmshavener Ärzte und Krankenhäuser dieses Problems annehmen!</p>
<p><strong>Wir wollen in einer Stadt leben, in der human mit den Schwächsten umgegangen wird und in der sie nicht ihrem Schicksal überlassen bleiben!</strong></p>
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		<title>Kein Ende in Sicht&#8230;! Treffen, Neuigkeiten, Gespräche, Absagen und Zusagen.</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 06:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Ende der Leiden von Heroinsüchtigen in Sicht!
Die Wichtigkeit der Bürgerinitiative (BI) für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken zeigt sich erneut. Trotz stetiger Öffentlichkeitsarbeit und Anfragen bei den Verantwortlichen, kommt die Forderung nach einer geregelten Versorgung von Drogenkranken Menschen nur schleppend voran.
Eine Anfrage an Dr. Thomas Liebner, Ärztlichen Direktor des Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK) wurde mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Ende der Leiden von Heroinsüchtigen in Sicht!</strong></p>
<p>Die Wichtigkeit der Bürgerinitiative (BI) für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken zeigt sich erneut. Trotz stetiger Öffentlichkeitsarbeit und Anfragen bei den Verantwortlichen, kommt die Forderung nach einer geregelten Versorgung von Drogenkranken Menschen nur schleppend voran.</p>
<p>Eine Anfrage an Dr. Thomas Liebner, Ärztlichen Direktor des Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK) wurde mit der Begründung abgelehnt, das er zuerst einmal mit der Aufsichtsratsvorsitzende Ursula Aljets (SPD) und dem Geschäftsführer Prof. Jörg Brost Rücksprache halten muss. Noch immer kommt das Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK) seinen medizinischen Verpflichtungen nicht nach und schiebt die Verantwortung vor sich her &#8211; auf Kosten aller Drogenkranken Menschen in Wilhelmshaven.</p>
<p>Um so erfreulicher, das ein Gesprächswunsch mit dem St. Willehad-Hospital &#8211; Krankenhaus für den kommenden Montag bestätigt wurde. Die Bürgerinitiative (BI) wird das Gespräch mit dem kaufmännischen Direktor Thomas Gomille und dem Chefarzt Dr. med. Klaus Raab führen. Dabei wird soll die Frage: &#8220;Was kann/soll das St. Willehad-Hospital &#8211; Krankenhaus leisten&#8221; geklärt werden. Ergebnisse aus diesem Gespräch werden wir auf unserer Internetseite bekannt geben.</p>
<p>Weiterhin hat die Bürgerinitiative (BI) die Möglichkeit rechtliche Schritte einzuleiten nicht aus den Augen verloren. Die Bürgerinitiative (BI) hat diesen Punkt weiter konkretisiert und ausgearbeitet und befindet sich in Gesprächen mit einem Rechtsbeistand.</p>
<p>Abschließend möchte die Bürgerinitiative (BI) alle Interessierten zum nächsten Treffen einladen. Das Treffen findet am 28.04.2010 in die Räumlichkeiten der Wilhelmshavener Aids-Hilfe e.V. (Paul-Hug-Straße 60) statt und beginnt um 18:00 Uhr.</p>
<p><strong>Wie immer freut sich die Bürgerinitiative (BI) auf rege Teilnahme und bedankt sich für Ihr Interesse!</strong></p>
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		<title>Kein Ende der Leiden von Heroinsüchtigen in Sicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 06:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schwerpunktpraxis-wilhelmshaven.de/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: Gegenwind &#8211; www.gegenwind-whv.de
Am 17.3. fand das vierte Treffen der Bürgerinitiative in den Räumen der AIDS-Hilfe statt, und das nächste Treffen soll am 31.3. am selben Ort um 18 Uhr sein.
Das Problem der Versorgung mit Methadon ist in Wilhelmshaven immer noch nicht gelöst. Zwar werden etwa 90 Patienten versorgt, aber die Ärzte nehmen keine neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;"><strong>Quelle: Gegenwind &#8211; www.gegenwind-whv.de</strong></span></p>
<p><strong>Am 17.3. fand das vierte Treffen der Bürgerinitiative in den Räumen der AIDS-Hilfe statt, und das nächste Treffen soll am 31.3. am selben Ort um 18 Uhr sein.</strong></p>
<p>Das Problem der Versorgung mit Methadon ist in Wilhelmshaven immer noch nicht gelöst. Zwar werden etwa 90 Patienten versorgt, aber die Ärzte nehmen keine neuen Patienten mehr auf. Nach der Bundesstatistik kann man davon ausgehen, dass es in Wilhelmshaven ca. 400 Menschen gibt, die Heroin nehmen oder genommen haben. Zieht man von dieser Zahl die 90 mit Methadon Versorgten ab, dann bleiben noch 310 Menschen übrig, von denen etwa die Hälfte einen Behandlungsplatz sucht.</p>
<p>Die Bürgerinitiative will deshalb weitermachen. Zunächst wurden die Mahnwachen wieder aufgenommen, um den Ärzten zu signalisieren: Ihr seid in der Pflicht! Die BI verteilte Flugblätter, mit denen die Ärzte von ihren eigenen Patienten gebeten werden, sich an der Methadonsubstitution zu beteiligen. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Herr Scherbeitz, sucht händeringend Ärzte, die sich an der Behandlung dieser Menschen beteiligen. Zu diesem Zweck gibt es im Mai wieder Fortbildungsveranstaltungen, und es besteht die Hoffnung, dass sich dafür genügend Mediziner melden.</p>
<p>Bis dahin herrscht aber nach wie vor Notstand! Und täglich kann es den nächsten Drogentoten in unserer Stadt geben.<br />
Das wollen wir nicht! Wir wollen in einer Stadt leben, in der human mit den Schwächsten umgegangen wird und in der sie nicht ihrem Schicksal überlassen bleiben! Da es nachweislich Wege aus der Sucht gibt, verlangen wir, dass sich die Ärzte des Problems annehmen! Ansonsten ist der hippokratische Eid doch nur eine Hülse ohne Inhalt.</p>
<p><strong>Stärken Sie die BI und fordern Sie Ihren Hausarzt auf, sich dieser Menschen anzunehmen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bürgerinitiative verstärkt ihre Öffentlichkeitsarbeit!</title>
		<link>http://schwerpunktpraxis-wilhelmshaven.de/2010/02/es-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fordern die Ärzte auf, sich in ausreichender Zahl der Behandlung suchtkranker Menschen anzunehmen.
Am 17.02.2010 lud die Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken ins Gemeindehaus der Banter Kirche ein. Vertreter aus Parteien, Organisationen und Vereinen, sowie Privatpersonen folgten zahlreich dieser Einladung und beteiligten sich intensiv an der Diskussion und Planung, eine langfristige Absicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir fordern die Ärzte auf, sich in ausreichender Zahl der Behandlung suchtkranker Menschen anzunehmen.</strong></p>
<p>Am 17.02.2010 lud die Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken ins Gemeindehaus der Banter Kirche ein. Vertreter aus Parteien, Organisationen und Vereinen, sowie Privatpersonen folgten zahlreich dieser Einladung und beteiligten sich intensiv an der Diskussion und Planung, eine langfristige Absicherung der Methadonvergabe in Wilhelmshaven zu sichern.</p>
<p>Alle Teilnehmer waren sich schnell einig, das die Bürgerinitiative die inhaltliche Arbeit zum Thema Methadon verstärken und weiter in den Mittelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit rücken wird. Um der Forderung nach einer bedarfsgerechten medizinische Betreuung weiter Nachdruck zu verleihen, konnten durch die rege Beteiligung aller Teilnehmer nun weitere Aktivitäten unter dem Motto: &#8220;<em>Mit Methadon zurück ins Leben, für ein Leben ohne Heroin</em>&#8221; geplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Folgende (erste) Termine, Veranstaltungen und Aktionen wurden beschlossen:</strong></p>
<blockquote><p>- Am <strong>Samstag, 27.02.2010 um 9:00 Uhr</strong> gibt es auf dem Markt am Rathaus einen Infostand, an dem sich die Bürger dieser Stadt über die aktuelle Situation informieren können. Dort finden die Bürger neben persönlichen Ansprechpartnern und Infotafeln auch Informationsmaterialien zum mitnehmen. Für den Bürger gibt es dort ebenfalls die Möglichkeit, die Bürgerinitiative mit einer Unterschrift zu unterstützen.<br />
<strong>Dieser Infostand soll in Zukunft regelmäßig vor dem Rathaus in Wilhelmshaven stattfinden.</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>- Am <strong>Mittwoch, 03.03.2010 um 18:00 Uhr</strong> lädt die Bürgerinitiative erneut ins Gemeindehaus der Banter Kirche (Werftstraße – Gebäude/linke Seite) ein, um über die weitere Arbeit der Bürgerinitiative zu diskutieren..<br />
<strong>Wir hoffen wieder auf rege Teilnahme und bedanken uns schon jetzt für Ihr Interesse!</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>- Im Juli wird zum bundesweiten Drogentotengedenktag aufgerufen. (Weitere Informationen folgen)</p></blockquote>
<p>-<br />
Neben dem regelmäßig stattfindenden Infostand am Rathaus, sind in nächster Zeit ebenfalls Filmbeiträge und Vorträge, sowie ein Straßentheater geplant. Weitere Informationen zu Veranstaltungen und deren Termine, sowie Informationsmaterialien zum downloaden finden Sie demnächst auf unserer Internetseite!</p>
<p><strong>Die Bürgerinitiative bedankt sich ausdrücklich bei allen interessierten Bürgern für Ihr Engagement, sowie bei Pastor Ewald, der für unsere regelmäßigen Treffen die Gemeinderäume der Banter Kirche zur Verfügung stellt.</strong></p>
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		<title>Bürgerinitiative Methadon tagte</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Bürgerportal Wilhelmshaven &#8211; www.buerger-whv.de
Die Abhängigen, die nicht zu den sogenannten &#8220;Take-Home-Patienten&#8221; zählen, wissen nicht mehr wohin. Sie können wegen der Verweigerung der Kassenärzlichen Vereinigung das Methadonprogramm weiter zu finanzieren und der Uneinigkeit mit den Ärzten, die nicht bereit sind die Drogenabhängigen praktisch mit einer Minderbudgetierung weiter zu versorgen in das Methadonprogramm aufgenommen werden. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;"><strong>Quelle: Bürgerportal Wilhelmshaven &#8211; www.buerger-whv.de</strong></span></p>
<p>Die Abhängigen, die nicht zu den sogenannten &#8220;Take-Home-Patienten&#8221; zählen, wissen nicht mehr wohin. Sie können wegen der Verweigerung der Kassenärzlichen Vereinigung das Methadonprogramm weiter zu finanzieren und der Uneinigkeit mit den Ärzten, die nicht bereit sind die Drogenabhängigen praktisch mit einer Minderbudgetierung weiter zu versorgen in das Methadonprogramm aufgenommen werden. Unter anderem fordern sie eine spezielle Anlaufstation, eine sogenannte Schwerpunktpraxis, einzurichten, da Methadonpatienten zu einem eher &#8220;schwierigen&#8221; Klientel gehören.</p>
<p>Die Stadt Wilhelmshaven kann wegen einer Haushaltssperre auch nicht mit einer Vorfinanzierung einspringen.</p>
<p>Der Bundesgesundheitsminister Rösler verwies eine Anfrage an das niedersächsische Sozialministerium. Das Bundesgesundheitsministerium sei dafür nicht zuständig, heißt es in einem Antwortschreiben an das Wilhelmshavener Bürgerportal.</p>
<p>Die Leittragenden sind die Drogenabhängigen, die zwar Krankenkassenbeiträge zahlen, sich aber inzwischen vorkommen müssen, wie &#8220;Patienten 2. Klasse&#8221;.</p>
<p>Die Öffentlichkeitsarbeit der Initiative hat ihre Wirkung indes nicht verfehlt und so sollen sich Ärzte und Kassenärztliche Vereinigung zu ersten Hintergrundgesprächen getroffen haben.</p>
<p>Nähere Einzelheiten seien nicht bekannt, aber es scheint sich etwas &#8220;zu bewegen&#8221;, so Johann Janssen, von der Bürgerinitiative Schwerpunktpraxis Methadon.</p>
<p>Die Folgen für die Abhängigen sind dramatisch, denn ohne Metahadon-Substitution könnten diese wieder in die Beschaffungskriminalität abrutschen. Mit Methadon ist es möglich, ein relativ normales Leben zu führen und einer Arbeit nachzugehen. Das Programm wird als Alternative angeboten, weil der eigentliche Drogenausstieg nicht allen möglich ist.</p>
<p>Die Bürgerinitiative plant ihre Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken und mit Ständen, weiteren Mahnwachen und Flugblättern direkt auf die Problematik aufmerksam zu machen, damit der Druck auf die Beteiligten weiter steigt und es schnellstmöglich zu einer Lösung des Problems kommt, denn jeder Tag zählt für die Drogenabhängigen, die in das Programm mit aufgenommen werden möchten.</p>
<p>Besonders die inhaltliche Informationsarbeit zum Thema Methadon soll verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden, weil vielen Menschen das grundsätzliche Verständnis für das Methadonsubvention-Programm fehlt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bürgerinitiative lädt erneut ein!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffen: Die Bürgerinitiative fordert für sucht kranke Menschen in Wilhelmshaven die langfristige Absicherung der Methadonvergabe und eine bedarfsgerechte medizinische Betreuung.
Für den 17.02.2010 lädt die Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken um 18.00 Uhr! ins Gemeindehaus der Banter Kirche (Werftstraße – Gebäude/linke Seite) ein, um über die weitere Arbeit der Bürgerinitiative zu diskutieren.
Wir hoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Treffen: Die Bürgerinitiative fordert für sucht kranke Menschen in Wilhelmshaven die langfristige Absicherung der Methadonvergabe und eine bedarfsgerechte medizinische Betreuung.</strong></em></p>
<p>Für den <strong>17.02.2010</strong> lädt die <em>Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken</em> um <strong>18.00 Uhr</strong>! ins Gemeindehaus der <strong>Banter Kirche</strong> (Werftstraße – Gebäude/linke Seite) ein, um über die weitere Arbeit der Bürgerinitiative zu diskutieren.</p>
<p><strong>Wir hoffen auf rege Teilnahme und bedanken uns für Ihr Interesse!</strong></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Erneut möchten wir uns bei Pastor Ewald bedanken, der für dieses Treffen die Gemeinderäume der Banter Kirche zur Verfügung stellt.</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Medizin hat etwas mit Menschen zu tun</title>
		<link>http://schwerpunktpraxis-wilhelmshaven.de/2010/02/medizin-hat-etwas-mit-menschen-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 06:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Stephan Giesers &#8211; Wilhelmshavener Zeitung vom 05.02.2010
WZ-STAMMTISCH Diskussion über Methadonversorgung &#8211; Fortbildung im Mai 
Die Kassenärztliche Vereinigung will die Methadonvergabe auf mehr Schultern verteilen. Bislang fehlt es aber an Ärzten, die Suchtkranke mit dem Ersatzmedikament versorgen wollen.
Der Oberbürgermeister will es. Der Sozialdezernent und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) wollen es auch. Wenn es um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;"><strong>Quelle: Stephan Giesers &#8211; Wilhelmshavener Zeitung vom 05.02.2010</strong></span></p>
<p><em>WZ-STAMMTISCH Diskussion über Methadonversorgung &#8211; Fortbildung im Mai </em></p>
<p>Die Kassenärztliche Vereinigung will die Methadonvergabe auf mehr Schultern verteilen. Bislang fehlt es aber an Ärzten, die Suchtkranke mit dem Ersatzmedikament versorgen wollen.</p>
<p>Der Oberbürgermeister will es. Der Sozialdezernent und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) wollen es auch. Wenn es um die bedarfsorientierte Versorgung Heroinabhängiger mit dem Ersatzmedikament Methadon geht (Substitution genannt), wird längst nicht mehr über die Notwendigkeit gestritten.</p>
<p>Gestritten wird über Konzepte &#8211; und ums Geld. Das wurde während des &#8220;WZ-Stammtisches&#8221; zu diesem Thema am Mittwoch deutlich, der von der &#8220;Wilhelmshavener Zeitung&#8221; und der Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken initiiert wurde. Das Problem: Der Bedarf ist da, die Zahl substituierender Mediziner aber immer noch viel zu klein. &#8220;Wir brauchen Ärzte&#8221;, brachte es KV-Geschäftsführer Helmut Scherbeitz auf den Punkt und rief alle Mediziner dazu auf, sich an der Versorgung zu beteiligen. Im Mai soll die nächste suchtmedizinische Fortbildung beginnen, die 50 Stunden dauert. Anschließend könnten die Teilnehmer Heroinabhängige substituieren.<span id="more-260"></span></p>
<p>Nicht nur Hausärzte sieht Scherbeitz in der Pflicht. Mediziner der Krankenhäuser könnten teilweise die Substitution mit übernehmen. Selbst Ärzte im Ruhestand kämen in Frage. Ein erfahrener Substitutionsarzt könnte später die Federführung in einer zentralen Vergabestelle übernehmen. Gleichzeitig versprach Scherbeitz, sich für bessere Arbeitsbedingungen stark zu machen. Immer noch geht es um die Frage nach finanzierbaren Räumen für eine zentrale Vergabe.</p>
<p>&#8220;Medizin hat mit Menschen zu tun&#8221;, betone Johann Janssen, Ratsherr der Linken und Mitglied der Bürgerinitiative. Er appellierte an das Gewissen der Ärzte. Es dürfe nicht alleine um finanzielle Aspekte gehen. Janssen hat als Hausarzt viele Jahre Suchtkranke in Wilhelmshaven substituiert und wehrt sich gegen Vorurteile: &#8220;Unsere Erfahrungen waren sehr positiv, da gab es keine Probleme.&#8221;<br />
Dass die Substitution in Wilhelmshaven schon lange ein Thema ist, weiß René Grotzeck, Leiter der Fachstelle Sucht der Diakonie: Zwar sei die Wilhelmshavener Drogenszene im Vergleich zu früher wesentlich kleiner, das Problem bestehe aber nach wie vor. Rund 0,5 Prozent der Bevölkerung seien statistisch gesehen abhängig von harten Drogen wie Heroin. In Wilhelmshaven wären das demnach 400 Menschen. &#8220;Im Vergleich zur Anzahl Alkoholabhängiger allerdings eine kleine Gruppe&#8221;, gab Grotzeck zu bedenken.<br />
&#8220;Die Kommune hat großes Interesse an einer Lösung&#8221;, sagte Ursula Aljets (SPD), Vorsitzende des Sozialaussschusses der Stadt. Zuletzt hatte die Kommune einen Raum für die Ausgabe im alten Recyclinghof kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser sei aber kaum geeignet gewesen. Aljets: &#8220;Für den Zustand des Raumes habe ich mich schon geschämt.&#8221;</p>
<p>Fakt ist: Seit Sonntag bekommen die Wilhelmshavener Suchtpatienten der Hausärzte Valentina Gradwohl und Matthias Abelmann ihr Ersatzmedikament nur noch als &#8220;Take-Home&#8221; verordnet. Einmal in der Woche holen sie ihre Wochenration Methadon ab. Einnehmen müssen sie es zu Hause und nicht mehr im Beisein des Arztes. Damit reagierten die beiden Hausärzte auf die große Arbeitsbelastung. &#8220;Ich befürchte, dass es einige Patienten langfristig nicht durchhalten werden&#8221;, so Abelmann. Insgesamt sind akut 90 Suchtpatienten betroffen &#8211; schätzungsweise 200 Abhängige müssen eigentlich versorgt werden. Abelmann hatte eine Schwerpunktpraxis bevorzugt &#8211; finanziert von der KV. Doch dieses Modell scheiterte bislang am Geld. Abelmann hätte die Kosten langfristig selbst tragen müssen. &#8220;Unmöglich&#8221;, sagt er. &#8220;Als Arzt bin ich auch ein Unternehmer, der sein Personal und die Sachkosten bezahlen muss.&#8221;</p>
<p>KV-Geschäftsführer Helmut Scherbeitz sieht wenig Spielraum und nur die Möglichkeit für eine Starthilfe: &#8220;Wir können uns nicht über die bestehende Gebührenordnung hinwegsetzen.&#8221; Er räumte aber ein, dass die Vergütung für die Methadonvergabe prinzipiell auf die Substitution innerhalb einer Arztpraxis ausgerichtet sei und nicht die Kosten zusätzlicher Räume berücksichtige.<br />
Die Stadt Wilhelmshaven könne sich an den Kosten nicht beteiligen, sagte der Erste Stadtrat und Sozialdezernent, Jens Stoffers. Er verwies auf die schlechte Haushaltslage: &#8220;Die Kommunen können nicht immer Lückenbüßer des sozialen Systems sein.&#8221; Die Stadt hat sich aber bereit erklärt, sich mit Amtsärzten zumindest zeitweise an der Substitution zu beteiligen.</p>
<p>Ein weiteres Problem: Suchtmediziner begeben sich in ein gesellschaftliches Spannungsfeld &#8211; Konflikte mit der Justiz nicht ausgeschlossen. Strenge Vorschriften, schriftliche Dokumentationen &#8211; mit der Wirklichkeit in den Arztpraxen seien diese Regelungen kaum vereinbar, so Abelmann. Dies sei ein Grund für die mangelnde Bereitschaft in der Ärzteschaft, sich an der Substitution zu beteiligen. Der Gesetzgeber müsse dringend nachbessern. Doch so lange können die Betroffenen sicherlich nicht warten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Appell an Ärzte: Suchtkranke warten auf Hilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 05:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schwerpunktpraxis-wilhelmshaven.de/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 05.02.2010
WZ-STAMMTISCH  Viele Patienten hoffen auf Ersatzmedikament Methadon 
Ersatzmedikamente ermöglichen den Betroffenen ein Leben ohne Heroin. Die Zukunft der Versorgung in Wilhelmshaven ist immer noch ungewiss. Mehr substituierende Ärzte &#8211; weniger Vorschriften. So müsste das Rezept für eine bedarfsorientierte Versorgung von Heroinabhängigen mit dem Ersatzmedikament Methadon aussehen &#8211; Substitution ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;"><strong>Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 05.02.2010</strong></span></p>
<p><em>WZ-STAMMTISCH  Viele Patienten hoffen auf Ersatzmedikament Methadon </em></p>
<p>Ersatzmedikamente ermöglichen den Betroffenen ein Leben ohne Heroin. Die Zukunft der Versorgung in Wilhelmshaven ist immer noch ungewiss. Mehr substituierende Ärzte &#8211; weniger Vorschriften. So müsste das Rezept für eine bedarfsorientierte Versorgung von Heroinabhängigen mit dem Ersatzmedikament Methadon aussehen &#8211; Substitution ist der Fachbegriff.<br />
Während eines WZ- Stammtisches am Mittwoch betonte Helmut Scherbeitz, Geschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Wilhelmshaven (KV), dass die Versorgung von der Beteiligung weiterer Mediziner abhänge. Er appellierte nochmals an die Ärzteschaft. Gleichzeitig will sich die KV um bessere Arbeitsbedingungen der substituierenden Ärzte bemühen. Versorgt werden müssten mindestens 200 Suchtkranke. Für Johann Janssen, Ratsherr der Linken und Mitglied der Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken, ist es eine moralische Frage: &#8220;Es geht um Menschen, die ein Recht auf medizinische Versorgung haben.&#8221;</p>
<p>Die KV hatte alle Ärzte angeschrieben &#8211; bislang ohne Erfolg. In Frage kämen nicht nur Hausärzte, sondern auch Mediziner aus den Krankenhäusern sowie Ärzte im Ruhestand. Die Kosten für die Fortbildung &#8211; die nächste beginnt im Mai und dauert 50 Stunden &#8211; übernimmt die KV.</p>
<p>Die Stadt Wilhelmshaven will sich mit Amtsärzten an der Substitution beteiligen, betonte der 1. Stadtrat Jens Stoffers. Eine finanzielle Beteiligung an einer Substitutionspraxis schloss er aber aus. Ein weiteres Problem: In der Suchtmedizin gibt es strenge gesetzliche Bestimmungen, verbunden mit einem großen bürokratischen Aufwand für die Praxen.</p>
<p>Hier müsste der Gesetzgeber dringend nachbessern.</p>
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		<title>Rösler antwortet auf die Methadonanfrage des Wilhelmshavener Bürgerportals</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Bürgerportal Wilhelmshaven &#8211; www.buerger-whv.de
Am 7. Januar schrieben wir Bundesgesundheitsminister Rösler [FDP] zur Bewältigung der Wilhelmshavener Methadonsubventitionskrise einen Brief. Für Ministeriumsverhältnissse antwortete er auch ohne Hinweis auf das Informations-Freiheits-Gesetz zügig.
Hier zunächst einmal seine Antwort:

&#8220;Probleme mit der Methadonsubstitution in Wilhelmshaven
Sehr geehrter Herr Hufenbach,
ich danke für Ihre Email vom 07. Januar 2010, indem Sie dem Bundesminister für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;"><strong>Quelle: Bürgerportal Wilhelmshaven &#8211; www.buerger-whv.de</strong></span></p>
<p>Am 7. Januar schrieben wir Bundesgesundheitsminister Rösler [FDP] zur Bewältigung der Wilhelmshavener Methadonsubventitionskrise einen Brief. Für Ministeriumsverhältnissse antwortete er auch ohne Hinweis auf das Informations-Freiheits-Gesetz zügig.</p>
<p><strong>Hier zunächst einmal seine Antwort:</strong></p>
<blockquote><p>
&#8220;Probleme mit der Methadonsubstitution in Wilhelmshaven</p>
<p>Sehr geehrter Herr Hufenbach,<br />
ich danke für Ihre Email vom 07. Januar 2010, indem Sie dem Bundesminister für Gesundheit, Herrn Dr. Philipp Rösler, über Problem e mit der Methadonsubstitution im Bereich der Kassenärztlichen Bereinigung Wilhelmshaven berichten. Ich wurde gebeten, Ihnen zu antworten.</p>
<p>Der Sicherstellungsauftrag einer Kassenärztlichen Bereinigung umfasst auch die ausreichender Versorgung mit vertragsärztlichen Leistungen bei der Substitutionsbehandlung der Drogenabhängigkeit gemäß den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses. Sollten Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Kassenärztliche Vereinigung ihrem Sicherstellungsauftrag nicht nachkommt, wäre es Aufgabe der zuständigen Aufsichtsbehörde, den Sachverhalt zu überprüfen. Das ist in diesem Fall das niedersächsische Sozialministerium. Das Bundesministerium für Gesundheit ist hierzu nicht befugt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
im Auftrag</p>
<p>Dr. M. Riehl&#8221;</p></blockquote>
<p>Das bringt die Methadonpatienten in Wilhelmshaven natürlich keinen deut weiter, d. h. jetzt müssen wir wieder an ein anderes Ministerium schreiben und der Vorgang, wer wie verantwortlich ist und vielleicht einmal zahlt zieht sich in die Länge.</p>
<p>Eigentlich hätte Minister Rösler das doch gleichzeitig mit unserem Anschreiben tun können.</p>
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		<title>Leserbrief zum Artikel „Methadon hält Betroffene in Abhängigkeit“</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Bürgerportal Wilhelmshaven &#8211; www.buerger-whv.de &#124; Bettina Richter &#8211; Wilhelmshaven
Herr v. Teichmanns Äußerungen zur aktuellen Situation der Drogensubstitution können nicht unwidersprochen hingenommen werden. Er hält die Vergabe von Methadon für eine „Notlösung“, die Betroffenen müssten zu „völliger Abstinenz“ mittels eines „Stufenprogramms“ geführt werden, das sie innerhalb eines Jahres aus der Abhängigkeit herausführe.
Zum Weiterlesen hier klicken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;"><strong>Quelle: Bürgerportal Wilhelmshaven &#8211; www.buerger-whv.de | Bettina Richter &#8211; Wilhelmshaven</strong></span></p>
<p>Herr v. Teichmanns Äußerungen zur aktuellen Situation der Drogensubstitution können nicht unwidersprochen hingenommen werden. Er hält die Vergabe von Methadon für eine „Notlösung“, die Betroffenen müssten zu „völliger Abstinenz“ mittels eines „Stufenprogramms“ geführt werden, das sie innerhalb eines Jahres aus der Abhängigkeit herausführe.</p>
<p><strong><a href="http://www.buerger-whv.de/vorschau/cms/index.php?e1=596&amp;e2=6094&amp;e3=6095&amp;e4=6096" target="_blank">Zum Weiterlesen hier klicken und auf das Bürgerportal wechseln!</a></strong></p>
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